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Diabetes heilen

 

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Thema

Seite

 

 

Einführung: Ist Diabetes heilbar?

7

Diagnose "zuckerkrank" bisher = "lebenslänglich"

8

Den Patienten wird falsche Sicherheit suggeriert

8

Diabetes: Zahlreiche Risiken für Leib und Leben

9

Krankheiten als "Chance" - für Wirtschaftswachstum?

10

Ersatzaggregate und Transplantation statt Heilung?

11

War Entdeckung einer Heilungsmöglichkeit unerwünscht?

11

Zensur in Fachzeitschriften blockt Heilungschancen ab

12

"Gezielte Desinformation" zur Therapieverhinderung

13

Diabetiker als Konsumenten erhalten?

13

Medizingeschichte mit dunklen Flecken

14

Wirksamkeit selbst beurteilen

15

Wirkungen der neuen Therapie

16

Wie es zur Entdeckung kam: Zahngesundheit als Einstieg

17

Wir sind immer noch auf die Urnahrung programmiert

18

Dramatischer Fall führte zur Entdeckung der Heilbarkeit

19

Ausgangspunkt systematischer Weiterentwicklung

20

Anmerkungen, 30 Jahre nach der Erstveröffentlichung

21

Verweigerte Hilfeleistung?

22

"Konventionelle Blutzuckertherapie schadet mehr als sie nutzt"

24

Wie Krankheiten entstehen

26

Homotoxine als Krankheitsursachen

27

Tabelle der Homotoxikosen

28

Biologischer Verlauf von Krankheiten

30

Chronische Krankheiten durch unbiologische Eingriffe

31

Herdkrankheiten, die dem Therapieerfolg im Wege stehen

33

Krankheiten durch Fehlen von Gesundheitsgrundlagen

34

Fehlen von Gesundheitsgrundlagen als Ursache von Krankheiten

35

Stärkster Umwelteinfluss: Die Ernährung

36

Größte Ursache der Krankheitsflut: Bisherige Ernährungstheorien

37

Die Wirkungen isolierter Kohlenhydrate

39

Der Eiweiß-Denkfehler und seine Folgen

40

Wie schädlich ist die Hitzebehandlung der Nahrung?

43

Was ist Gesundheit?

44

Was ist Gesundheit?

45

Wo Krankheiten aufhören, fängt die Gesundheit erst an

46

Grundlagen natürlicher Gesundheit

49

Die drei Grundpfeiler der Gesundheit

50

Warum einseitige analytische Forschung bei Ernährung versagt

51

Die Suche nach der menschlichen Urnahrung

51

Der Mensch - ein Frugivore (Fruchtesser)!

53

Eiweißversorgung ohne tierisches Eiweiß ist gesünder

54

Zivilisierte Urnahrung = Intensivkost

57

Große Wirkungsbreite durch Stoffwechsel-Normalisierung

59

Das Blutzucker-Regulationssystem

62

Der Blutzuckerspiegel - die "Stromspannung" des Organismus

63

Energiequellen in der Nahrung

64

Energieverbraucher im Organismus

64

Pufferspeicher zwischen Nachschub und Verbrauch

65

Innere Drüsen als "Spannungsregler"

66

Überforderung des Blutzucker-Regulationssystems

68

Schädliche Zufuhr isolierter Kohlenhydrate

69

Entstehung des Insulinmangeldiabetes (Typ I)

73

Gibt es eine erbliche Diabetes-Veranlagung?

74

Jugendlicher Diabetes - eine Degenerationsphase

75

Hauptursache von Typ I: Unbiologische Medikationen!

76

Viren als Auslöser der Zuckerkrankheit?

79

Herdkrankheiten behindern Therapie oft zusätzlich

81

Diabetes Typ I oft eine Fehldiagnose?

82

Entstehung des Altersdiabetes (Typ II)

86

Gibt es eine familiäre Disposition?

87

Überforderung der Bauchspeicheldrüse + Depositionsphase

88

Was bewirken die Sulfonylharnstofftabletten?

90

Sulfonamide mit retoxischen Wirkungen bei Infektionen

91

Wie es zu den "Diabetes-Spätfolgen" kommt

92

Insulin- und Inselzell-Antikörperbildung

93

Hauptursache sogenannter Spätfolgen: Die Diabetes-Diät

94

Wenn Schleier vor den Augen Erblindung ankündigen

95

Bluthochdruck, Herzinfarkt und Embolie

96

Gliedmaßenverlust durch Zuckerbrand (Diabetesgangrän)

97

Nierenfunktionsstörungen, Nierenversagen

99

Leberzirrhose und Fettleber

100

Nervendegeneration, Schmerzzustände, Gefühlsverlust

101

Nachlassen und Verlust der männlichen Potenz

103

Zerstörung des Kauorgans durch Parodontose

104

Degeneration des Knochengewebes

104

Insgesamt schwerwiegende Allgemeinerkrankungen

105

Maßnahmen und Erfolgsaussichten bei Diabetes Typ I + II + Spätfolgen

106

Ziele und Erfolgsaussichten der Maßnahmen

107

Noch nicht anbehandelter frischer Altersdiabetes (Typ II)

108

Bereits mit Sulfonylharnstoffen behandelter Diabetes Typ II

108

"Jugenddiabetes" (Diabetes Typ I)

108

Augenhintergrundblutungen

109

Bluthochdruck

109

Drohendes Nierenversagen

109

Leberfunktionsstörungen

110

Diabetesgangrän

110

Das Risiko eines Herzinfarktes

110

Nervendegeneration, Schmerzzustände, Gefühlsverlust

110

Die männliche Potenz

111

Der Zerfall des Kauorgans

111

Osteoporose

111

Die Gründe für die guten Erfolgsaussichten

112

Basistherapie mit Intensivkost

112

Warum bei Intensivkost keine Rechnereien mit Broteinheiten

113

Kosterweiterung nach Stabilisierung des Erfolgs

114

Wenn Verträglichkeitsprobleme auftreten: Getreidesuppe

115

Sanierungsbehandlung chronischer Darmkrankheiten

116

   

Überwindung chronischer Bauchspeicheldrüsenentzündung

116

Die Hämatogene Oxidationstherapie (HOT)

117

Homöopathie und antihomotoxische Therapie

117

Die Zellulartherapie nach Dr. Paul Niehans

118

Therapie mit embryonalen Humanzellen

119

Die Sanierungsbehandlung des Kau-Organs

120

Vermeidung von Gifteinwirkungen

121

Sicherung ausreichender körperlicher Betätigung

122

Abbau der blutzuckersteuernden Medikamente

123

Wie man als Diabetiker die neue Heilbehandlung realisiert

125

Vorbereitende Maßnahmen zur Kostumstellung

126

Absprache mit dem behandelnden Arzt

127

Wenn man schon im Krankenhaus liegt

128

Der Tag des Starts

129

Wenn man sich bald so gut fühlt, dass man leichtsinnig wird

130

"Macht's nach - aber macht's genau nach!"

131

Erfahrungen mit der neuen Diabetes-Therapie

132

Bericht über ein Ärzteseminar im November 1979

133

Zwei schwere Diabetesfälle mit Gangrän

135

Erfolgreiche Behandlung einer schweren Gangrän

138

Eigenbericht eines selbst an Diabetes erkrankten Arztes

139

Praxiserfahrungen mit der neuen Diabetes-Therapie

141

Ein schwerer Diabetes, geheilt mit 2 Seiten Information

149

Das HbA1c hat sich normalisiert - zwei Fallberichte

154

Dank für Erfolg - Vertrauen in Ärzteschaft verloren

157

Verlauf eines Diabetes seit 1 Jahr

159

Fallberichte unserer Diabetes-Studie ab 2007

162

Wie die Heilbehandlung entdeckt wurde

195

Karl Ettwein ermöglichte die Entdeckung dieser Heilbehandlung

196

So konnte ich meine Zuckerkrankheit überwinden!

196

Rezeptteil: Schnitzer-Intensivkost, -Normalkost

206

Küchengeräte, die Sie brauchen

207

Was vorrätig sein soll

207

Frisch einzukaufen

208

Worauf bei den Zubereitungen besonders zu achten ist

209

Die Handhabung der nachfolgenden Rezepte

210

Getreidesuppendiät zur Einleitung

211

Getreidesuppe, gänzlich kurz aufgekocht

213

Getreidesuppe mit unerhitztem Anteil

214

Getreidesuppe mit rohem Getreideanteil, grünem Salat und Möhren

215

Getreidesuppe mit rohem Anteil, Chicorée, Möhren, angekeimten Samen

216

Weitere Getreidesuppen mit rohem Getreideanteil, Vegetabilien, Samen

216

Gazpacho - spanische „Salatsuppe“

216

Frischkornmüsli-Variationen zum Frühstück

217

Grundmischung des Frischkornmüslis

217

Weitere Zubereitung des Frischkornmüslis in Variationen

218

Die Mittags- und Abendmahlzeiten

219

Prinzipielle Zusammensetzung der Mittags- und Abendmahlzeiten

221

Natürliche Ernährung - Beispiel für einen Tag

222

Das Frühstück

222

Die Mittagsmahlzeit

224

Das Abendessen

226

Ausreichend Wasser zuführen

228

Einige weiterführende Informationen

229

Je mehr Medizin, desto mehr Krankheiten. Wieso?

230

Dr. Johann Georg Schnitzer - Der Verfasser dieses Buches

239

 

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